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Mitarbeit in Bürgerinitiativen

Mitglieder der CDU-Ortsgruppe der Großgemeinde engagieren sich auch außerhalb der parlamentarischen Gremien, so in der Bürgerinitiative Haltepunkte Kolkwitz/ Kunersdorf oder in der Elterninitiative zur Errichtung einer gemeinsamen weiterführenden Schule.

11.04.2019

Gesamtschule mit Gymnasialer Oberstufe
Kreistagsbeschluß
Am gestrigen 10. April beschloß der Kreistag Spree-Neiße die Errichtung einer Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe am StandortKolkwitz, OT Klein Gaglow "Am Annahofer Graben". Vor dem Kreistagsgebäude überreichten Mitglieder der Elterninitiative noch mal einen Handzettel an die Abgeordneten.
Forst - Bereits heute hat der Landrat Harald Altekrüger den Antrag im Bildungsministerium in Potsdam übergeben. Der erste Antrag vom Dezember 2017 war aus der Sicht des Bildungsministeriums nicht genehmigungsfähig. Zur Erarbeitung des jetzigen Antrages stand der Landrat im regen Austausch mit dem Ministerium, so dass es schon bald zu einer Entscheidung kommen könnte. Somit könnte der unermüdliche Kampf der Elterninitiative endlich von Erfolg gekrönt werden. Es sei noch einmal angemerkt: der Ausgangspunkt für diese Entscheidung war der Einsatz der Elterninitiative für diese Schule. Über fünf Jahre hat es gedauert die Verwaltung von der Notwendigkeit zu überzeugen und entsprechende Mehrheiten im Kreistag zu erhalten.



Gulben 12.09.2018 - anläßlich der Eröffnung der Ortsdurchfahrt
Verkehrsministerin Schneider trifft in Gulben auf die BI Haltepunkte
   
verfaßt von Gerd Bzdak als Sprecher der Bürgerinitiative (Artikel wurde im Amtsblatt nicht veröffentlicht)

oder die Fortsetzung einer schier unendlichen Geschichte, die bei ihrem Vorgänger im Jahr 2013 begann und die nach ihrer Auffassung auch den Verkehrsminister der nächsten Legislaturperiode beschäftigen wird.

Unsere Forderung an Sie lautete deshalb:

“ Eine sofortige Lösung der RE2 Problematik für unsere Berufspendler“

Wir haben protestiert, weil im aktuellen Brandenburger Nahverkehrsplan ff. Sätze zu finden sind:

„Die Halte Raddusch, Kolkwitz und Kunersdorf werden aufgrund von Fahrplanrestriktionen im Linienverlauf auch im Jahr 2018 nur von einigen Fahrten des RE2 bedient werden. Für das Fahrplanjahr 2019 ist die probeweise Einführung einer Regionalbahnlinie zwischen Lübben und Cottbus vorgesehen; bis dahin erfolgt die Bedienung im Schienenersatzverkehr.“

Anders ausgedrückt:

- Der Touristenzug, der keine Lösung für die Berufspendler darstellt, kommt entgegen dem Willen der Bürger von Kolkwitz und Raddusch. - Der Busschienenersatzverkehr für die Pendler wird gestrichen. - Keine Aussage und Festschreibung das irgendwann (angeblich 2022) eine Lösung und vollständige Wiederanbindung erfolgen soll

Gerd Bzdak

Sprecher BI HP Kolkwitz/Kunersdorf

P.S.: Ministerin Schneider sah sich gezwungen, von ihrem Redekonzept zur Eröffnung der Straße in Gulben abzuweichen und auf uns einzugehen. Bemerkenswert ihre Äußerung, dass die Haltepunkte Kolkwitz und Kunersdorf (und sicher auch Raddusch) wieder durch den RE2 bedient werden sollen, denn genau dies hatte sie vormals bei einer früheren Bürgerveranstaltung in Kolkwitz vehement ausgeschlossen. Diese Sinneswandlung verbuchen wir als wenigsten kleinen Teilerfolg für uns.

 


Teilnahme am 14. Brandenburger Dorf- & Erntefest 2017 am 10. September 2017 im Spreewalddorf Raddusch/Raduš und Übergabe eines Protestschreiben an den Ministerpräsidenten Woidke. 

 

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